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BN 110Bedienung
Bedienung
Stammmanipulation

Die Stammmanipulation unserer Blockbandsägen erfolgt nur mit mechanischen Steuergeräten. Bewusst haben wir mechanische Steuergeräte gewählt. Sie sind gegenüber Elektroventilen unempfindlicher und feinfühliger ansteuerbar.  Die Steuergeräte sind übersichtlich angebracht und durch die Modulbauweise jederzeit erweiterbar.

 

Wimmer-Sägekopfsteuerung

Mit dem Joystick kann man den Sägekopf unserer Blockbandsäge durch Einhandbedienung in alle vier Richtung bewegen (vor-zurück-auf-ab). Wir verwenden einen Frequenzumrichter für einen stufenlosen Vorschub. Damit kann man die Vorschubgeschwindigkeit sehr fein dosieren.

 

 

Positioniersteuerung

Fast alle unsere Blockbandsägen, die wir ausliefern, werden mit einer Positioniersteuerung ausgestattet. Diese arbeitet schneller und exakter als eine Positionierung per Hand. Die einfache Steuerung ermöglicht die Einstellung von Absolutmaß, Kettenmaß und Kettenmaß mit Restbrett.

 

   

 

 

 

SPS

Wir verwenden bei unseren Blockbandsägen eine Steuerung mit Touchscreen, die sich seit vielen Jahren bewährt hat und auch problemlos im mobilen Bereich eingesetzt werden kann. Ein mechanisches Amperemeter ist nicht mehr erforderlich. Alle Funktionen werden über die Steuerung bedient. Der Bediener hat alle Informationen auf einem zentralen Steuerpult. Mit einem Tastendruck kann man die Steuerung auf die jeweilige Landessprache einstellen. Diese Steuerung lässt keine Wünsche mehr offen.

 

 

Automatische Vorschubsteuerung

Diese haben wir erstmals im Jahre 2001 in Verbindung mit einer Vollautomatik in unseren Blockbandsägen eingesetzt. Bei der automatischen Vorschubsteuerung, die über die Stromaufnahme des Wimmer-Sägemotors geregelt wird, muss der elektrische Impuls nicht in einen hydraulischen Befehl umgewandelt werden muss, so wie dies bei Blockbandsägen mit hydraulischen Vorschub der Fall ist. Somit reagiert die Steuerung schneller und es ist auch kein störungsanfälliges Bauteil notwendig.

 

 

Vollautomatik

Bereits im Jahre 2001 haben wir unsere Blockbandsägen mit Vollautomatik ausgestattet. Gerade für Produktionsbetriebe, vorrangig beim Schneiden von Lamellen steigert diese die Produktivität enorm. Ferner ist es möglich, mit weniger Bedienpersonal auszukommen. (Osenstätter)  Da für uns die Sicherheit unserer Kunden wichtig ist, wird diese durch einen Lichtschranke gesichert. Bei billigen Sicherungsmethoden, wie z.B.  mit einer  Kette, muss  jedes Mal sowohl auf Stammheberseite als auch auf der Seite, an dem das Schnittholz abgenommen die Kette entfernt werden. Man kann sich leicht vorstellen, wie lange diese Sicherung im Einsatz ist.

 

 

    

 

 

 

 

Senkrechtstützen-Überwachung

Sollten die Senkrechtstützen höher als das Sägeblatt sein, wird der Vorschub gesperrt, damit ein Einschneiden verhindert wird. Eine Anzeige auf dem Bildschirm weist den Bediener darauf hin.

 

 

 

 

Automatische Spänekasten-Entleerung

Aus vielen Gründen kann der Bediener schon mal vergessen, den Spänekasten zu entleeren. Das hat zur Folge, dass die Sägespäne die Gussräder verunreinigen und zu Zahngrundrissen führen. Um dies zu verhindern, kann eine automatische Entleerung angebracht werden. An einer vom Kunden gewünschten Stelle wird dann der Spänekasten automatisch geleert.

 

 

Rücklauf über Fußschalter

Ein weiteres Instrument, um den Bediener die Arbeit zu erleichtern und die Leistung zu erhöhen. Nachdem ein Schnitt fertig ist und der Sägekopf unserer Blockbandsäge nach oben gefahren wurde, kann der Bediener den Rücklauf unserer Blockbandsäge über einen Fußschalter einleiten. Der Bediener hat so beide Hände frei und kann somit gleich mit anderen Dingen beschäftigen. (z.B. ein neues Maß programmieren) Über Sensoren im Rahmen wird der Wimmer-Sägeschlitten abgebremst und anschließen auch gestoppt. Ein hartes Aufschlagen des Sägekopfes an die Anschläge gehört damit der Vergangenheit an.

 

 

 

 

Elektrokastenschutz