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Was nützt die beste Maschine, wenn das Werkzeug nicht in Ordnung ist. Gerade bei der Blockbandsäge ist es sehr wichtig, das die Sägeblätter in allen Punkten passen, damit optimale Leistung erzielt wird und das Sägeblatt eine lange Lebensdauer hat.
Bernhard Wimmer war sich dieser Tatsache schon sehr früh bewußt als er im Jahre 1987 mit seiner ersten Blockbandsäge zu schneiden begann. Deshalb kaufte er sich sehr bald eigene Maschinen zur Blattpflege und bald darauf übernahm er auch für andere Säger den Blattpflegedienst, der seitdem immer mehr erweitert wurde. Gerade in den letzten Jahren, seitdem Wimmer die Sägeblätter auch selber fertigt und stellitiert, sind seine Erfahrungen in diesem Bereich enorm gestiegen.
Ein Blick in den Schärfraum zeigt uns, das Wimmer immer alle Hände voll zu tun, um die Sägeblätter wieder „scharf“ zu machen, die zum großen Teil von Sägern von Wettbewerbsfabrikaten kommen.
Alle Arbeiten, die rund um das Sägeblatt entstehen, können bei Wimmer durchgeführt werden.
Schärfen auf Alber-Schärfautomaten
Natürlich ist es für den professionellen Säger notwendig einen eigenen Schärfautomaten zu besitzen. Leider wird hier bei der Anschaffung sehr oft nur auf den Preis geachtet. Aber beim Schärfautomat ist absolute Präzision gefragt, damit das Schleifbild optimal ist. Routinierte Säger wissen, das man hier mit einem „günstigen“ Schärfautomat mehr kaputt machen kann. Die Folge davon ist, die Leistung der Bandsäge ist schlecht und die Sägeblätter haben eine kurze Lebensdauer. Und sehr bald ist der Preisvorteil des „günstigen“ Schärfautomates dahin und wird zum echten Kostenfaktor.
Schränken auf Meinert-Schränautomaten
Zwar wird mittlerweile fast alles mit Stellitebändern geschnitten. Zum Schneiden von Stämmen mit vielen Fremdkörpern ist aber die geschränkte Blatt immer wieder gut.
Spannen und Richten
Für andere vielleicht kein Thema für uns das Thema Nr. 1
Für eine optimale Schnittqualität und eine lange Lebensdauer des Sägeblattes ist es absolut notwendig, das die „Spannung“ im Sägeblatt immer wieder geprüft wird und wenn notwendig, nachgewalzt wird. Leider wird dies im Mobilsägebereich teilweise nicht berücksichtigt und die Mobilsägen haben oft den Ruf, nicht exakt zu schneiden. Bei allen Sägebändern, die zu Wimmer kommen, wird die „Spannung“ überprüft.
Hier wird der Rücken des Sägeblattes kontrolliert
Die „Bombierung“ des Blattes wird mit einem Haarlineal kontrolliert
Stellitieren
Da Wimmer seine Blätter ausschließlich aus Uddeholmstahl fertigt und durch die Konstruktion der Wimmer-Säge die Sägeblätter „streßfrei“ laufen, ist es möglich die Sägeblätter bis zu viermal nachzustellitieren. Dies vermindert die laufenden Blattkosten natürlich erheblich die Sägeblätter sind im Endeffekt günstiger, obwohl der Neupreis höher ist.
Die Entstehung des Sägeblattes
Der Bandstahl wird abgelängt
Das Band wird geschweißt und die Schweißnaht verschliffen
Das Band wird stelliert und egaliesiert
Anschließend wird es geschliffen und gewalzt
Und erst dann kommt es zum Versand
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