Sägeanlagen

Seit vielen Jahren werden unsere Blockbandsägen aufgrund Ihrer Stabilität und ihrer Betriebssicherheit zum großen Teil in Sägewerken eingesetzt. Diese wollen jedoch nicht nur eine Blockbandsäge, sondern ganze Wimmer-Sägeanlagen mit Mechanisierung und vielen Sonderwünschen. Gerade im Bereich von Sonderwünschen zu einem vernünftigen Preis sind wir genau der richtige Partner für die Sägewerke. 


Schongau

Vorgabe des Kunden:

Schnittlänge bis 14 mtr., Schnittware beidseitig abbürsten, Schnittholz-Sortierung links-rechts-hinten
Brettstärken von 7mm bis 80mm, Qualitätsbeurteilung des Stammes nach jedem Schnitt, Vollautomatik, Bedienung mit einem Mann, der folgenden Aufgaben zu bewältigen hat.

  1. Bedienung der Wimmer-Säge während des Sägenvorganges

  2. Qalitätsbeurteilung

  3. Abnahme der Schnittware

  4. Sotierung nach Qualität

  5. Erfassung jedes einzelnen Brettes in den betriebseigenen Computer (Lamellen)

 

 

Kurze Funktionsbeschreibung:

Nachdem der Stamm eingerichtet wurde, wird die Blockbandsäge auf Vollautomatik geschalten. Der Wimmer-Sägekopf fährt zum Bediener hin und schiebt das Brett auf dem Rückweg in ein Bürstenaggregat, welches über die SPS-Steuerung auf Sägeblatthöhe und Brettstärke eingestellt wird. Die Vorschubgeschwindigkeit des Bürstenaggregates ist etwas höher als die des Wimmer-Sägekopfes. Somit übernimmt sehr schnell das Bürstenaggregat den Transport der Schnittware und der Wimmer-Sägekopf ist nicht mehr belastet. Anschließend wird die Schnittware auf einen Rollengang befördert. Dieser wird auch durch die SPS-Steuerung auf die richtige Höhe positioniert. Automatisch senkt sich dieser Rollengang in den Grundrahmen und die Schnittware wird in die vorgegebene Richtung weiter transportiert ( links, rechts, hinten ). Durch zwei zusätzliche Bedieneinheiten kann der Bediener die Stärke des nächsten Brettes je nach Qualität des Stammes am Bürstenaggregat oder am Ende des Rollenganges bestimmen und spart sich damit sehr viele Wege. Dadurch hat der Bediener die Zeit, jedes einzelne Brett (vorwiegend Lamellen) zu vermessen und in seine EDV einzugeben. Hr. Osenstätter kann dadurch die Ausbeute jedes einzelnen Stammes ermitteln.
 


Grieben

Für eine Paletten Fabrik fertigten wir eine komplette Anlage. Da der Kunde fast ausschließlich große Stämme zu schneiden hatte, haben wir als Grundlage eine Blockbandsäge vom Typ Z 160 S mit breitem Grundrahmen genommen. Unsere Rundholz-Zufuhr in schwerer Ausführung sorgt für eine problemlose Zufuhr der Stämme. Nachdem der Stamm geschnitten ist, kann der Bediener mit Hilfe unseres Brettabnehmers die Schnittware vom Bedienerstand aus auf einen Querförderer legen.  Dieser Querförderer dient als Puffer. Zur Abnahme der Schnittware durch einen Stapler kann der Staplerfahrer den Querförderer auch von der anderen Seite bedienen.


Rahden

 

Dieser Kunde produziert kurze Leisten. Das Rundholz wird standardmäßig über unsere Stammheber auf die Säge gehoben. Nachdem die Schwarte und das Seitenbrett geschnitten sind, werden diese durch unsere Schnittgutabnahme seitlich auf eine Rollenbahn abgelegt und einem Besäumer zugeführt.

Die Hauptware wird in Bohlen aufgetrennt. Diese Bohlen werden komplett mit dem Stammdreher um 90° gedreht und können somit zu Latten gesägt werden. Mit Hilfe von angetriebenen Rollen wird das ganze Paket nach hinten befördert und mit einer Kappsäge abgelängt.  


Elmstein

 

Dieser Kunde stellt Dielenböden aus Eichen in Raumlänge her. Da er ein Einzelkämpfer ist und nur selten einen Helfer hat war sein Hauptaugenmerk bei der Säge die Bedienung nur durch einen Mann. Dies ist bisher unsere größte und technisch anspruchsvollste Säge. Eine Schnittbreite von 1.45mtr und eine Länge von 30 Metern lassen schon ahnen, in welchen Dimensionen wir uns hier bewegen. Die 30mtr. wurden gewünscht, um mehrere Stämme hintereinander auf die Säge zu legen.

Die Säge läuft im Vollautomatikbetrieb. Nachdem die erste Bohle gesägt ist, kann der Kunde diese mit einem Vakuumheber, der an einem Portalkran angebracht ist, vom Stamm nehmen und stapeln. Währenddessen schneidet die Säge weiter. Dies wiederholt sich von Stamm zu Stamm und beginnt dann wieder von vorne. Eine Bürste sorgt dafür, dass der Vakuumheber problemlos arbeitet und die Bohlen direkt in die Trockenkammer gebracht werden können.

Einige Highlights der Säge:

•    Vollautomatik
•    Funkfernbedienung kombiniert mit Portalkran
•    Zwei Längsschneider auf dem Sägekopf, die untereinander und seitlich verstellbar sind.
•    Laser zeigen Position der Längsschneider an
•    Länge 30 mtr.
•    Schnittbreite 1,45 mtr.

 


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